Kompressionstherapie

Lesen Sie hier über die Wirkung der Kompressionstherapie, die verschiedenen Kompressionsklassen und widerlegte Mythen.

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Schluss mit Kompressions-Mythen!
Wenn Sie noch nie Kompressions- oder Stützstrümpfe getragen haben, haben Sie wahrscheinlich einige falsche Vorstellungen über sie und ihre Verwendung. Es geistern viele Fehlinformationen herum. Höchste Zeit, mit einigen Legenden aufzuräumen!
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Was sind Kompressionsklassen, und welche passt wann?
Grundsätzlich gilt: Je höher die Kompressionsklasse oder die Kompressionsstärke, desto enger ist der Kompressionsstrumpf. Der Druck wird in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) angegeben. Das ist dieselbe Skala, die zum Messen des Blutdrucks verwendet wird.
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Kompressionsklassen und Anwendung
Bei der medizinischen Kompressionstherapie wird eine Art elastische Vorrichtung auf Gliedmassen oder andere Körperteile angewendet, um einen kontrollierten Druck auf diese auszuüben. Dabei drückt die Vorrichtung die Venenwände zusammen und verbessert die Durchblutungsrate. Medizinische Kompression hilft auch bei der Verringerung von Ödemen und stellt die Bedingungen wieder her, die für die Heilung chronischer entzündlicher Erkrankungen förderlich sind.
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